Analog Algorithmic Aesthetics
Ort
OKP-Schwanzer-Trakt
1. Stock, GangbereichFormat

Lange Zeit war der Bleistift ein zentrales Werkzeug in der architektonischen Kommunikation. Mit dem Vormarsch der Digitalisierung hat er jedoch an Bedeutung verloren – ebenso wie die unregelmäßigen, lebendigen und haptischen Eigenschaften, die sich aus der physischen Welt und ihrer Materialität ergeben. Die Lehrveranstaltung, aus der die Ausstellung „Analog Algorithmic Aesthetics“ hervorging, bot den Studierenden die Möglichkeit, dieses Potenzial (wieder) zu entdecken und individuelle und einzigartige Ausdrucksformen zu entwickeln. Die Studierenden lernten generative Programmierung und deren physische Umsetzung durch den Einsatz von CNC-Zeichnungsmaschinen.
Studierende des Instituts für Architektur und der Abteilungen Digitale Kunst und Social Design